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Publikationen

Monographie

  • Mehrdeutigkeit übersetzen. Englische und französische Kinderliteraturklassiker der Nachkriegszeit in deutscher Übertragung. Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien; 106. Frankfurt: Peter Lang 2016.

Aufsätze, Beiträge und Rezensionen

  • „Listen lesen. Zur Poetik der kinder- und jugendliterarischen Liste“. In: 1001 Buch. Das Magazin für Kinder- und Jugendliteratur 04/2018, 4–9.
  • „Kleine Frauen und geheime Gärten. Elemente von Mehrsprachigkeit in Übersetzungen und Neuübersetzungen von kinderliterarischen Klassikern“. In: Anja Ballis/Claudia Maria Pecher/Rebecca Schuler (Hrsg.): Mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur. Überlegungen zu Systematik, Didaktik und Verbreitung. Schriftenreihe der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur; 47. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2018, 169–185. 
  • Rezension zu Jon A. Lindseth/Alan Tannenbaum (Hrsg.): Alice in a World of Wonderlands. The Translations of Lewis Carroll’s Masterpiece. New Castle, Delaware: Oak Knoll Press in cooperation with The Lewis Carroll Society of North America, 2015. Pp. 2656 in 3 volumes. Volume One: The Essays. Volume Two: Back-Translations. Volume Three: Checklists. In: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und LiteraturenBd. 255, H. 1/2018, 177–182.
  • „Transformationen eines Gartens. Tom’s Midnight Garden– von der phantastischen Erzählung zur Graphic Novel“. In: kjl&m1 (2018), 32–40. 
  • „Klaus Kordons Werke in Übersetzung. Am Beispiel verschiedener Editionen und Übersetzungen von Brüder wie Freunde“. In: Petra Josting/Iris Kruse (Hrsg.): Klaus Kordon.Bielefelder Poet in Residence 2016 | Bielefelder Kinderliteraturtage 2017. Kinder- und Jugendliteratur aktuell; 8. München: kopaed 2017, 231–244. 
  • „Emily Gravetts postmoderne Bilderbücher in den Übersetzungen von Uwe-Michael Gutzschhahn“. In: Mareile Oetken/Karin Vach/Gina Weinkauff (Hrsg.): Uwe-Michael Gutzschhahn. Heidelberger Kinderliteraturgespräche 2016 | Oldenburger Poetikvorlesungen 2016. Kinder- und Jugendliteratur aktuell; 7. München: kopaed 2017, 89–101. 
  • „Paul Maar übersetzt“. In: Petra Josting/Iris Kruse (Hrsg.): Paul Maar Bielefelder Poet in Residence 2015 | Paderborner Kinderliteraturtage 2016. Kinder- und Jugendliteratur aktuell; 6. München: kopaed 2016, 193–204.
  • „Von 0 bis 99. Altersgrenzen und All-Age-Literatur von 1950 bis heute“. In: JuLit1 (2016), 16–22.
  • „Die Kindermärchen der übrigen Völker kennen lernen. Übersetzungstheorie und Märchenpoetik bei Jacob und Wilhelm Grimm“. In: Claudia Brinker-von der Heyde/Holger Ehrhardt/Hans-Heino Ewers/Annekatrin Inder (Hrsg.): Märchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Teil 2.Frankfurt/M.: Peter Lang 2015, 1129–1138.
  • „So tun als ob. Pseudoübersetzung und Übersetzerfiktion“. In: Heidi Lexe (Hrsg.): Textnotationen.Übersetzung und Mehrsprachigkeit im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur. Fernkurs Kinder- und Jugendliteratur. Wien: STUBE fokus 2014, 14–25. 
  • „Aktuelle Tendenzen zu Krankheit und Behinderung in Kinder- und Jugendliteratur und -medien“. In: kjl&m3.2014, 58–62 [gemeinsam mit Iris Schäfer und Anika Ullmann].
  • „Die kinderliterarische Übersetzung in der Bundesrepublik in den 1960er-Jahren“. In: kjl&m2.2014, 30–35.
  • „Crossover/All-Age-Literatur“. In: kinderundjugendmedien.de – Wissenschaftliches Internetportal für Kindermedien und Jugendmedien. Online einsehbar unter http://www.kinderundjugendmedien.de/index.php/begriffe-und-termini/494-crossoverall-age-literatur.
  • „Visual Adaptation in Translation of Illustrated Children’s Literature“. In: Ryszard Waksmund (Hrsg.): Filoteknos. Children’s Literature – Cultural Mediation – Anthropology of Childhood. Vol. 3. Breslau: Uniwersytet Wrocławski and Oficyna Wydawnicza ATUT 2013, 207–217. 
  • „‚A body of men with a feverish obsession with sexuality‘? Die Kirche in Philip Pullmans Fantasy-Trilogie His Dark Materials“. In: Thomas Fornet-Ponse/Benedikt Gilich (Hrsg.):Wofür haltet ihr uns? Katholische Kirche in interdisziplinären Perspektiven oder: Zur Wechselwirkung von Fremd- und Selbstbild. Theologie und Praxis. Abteilung B26. Berlin, Münster: LIT Verlag 2011, 46–59.
  • „Crossover/All-Age-Literatur“. In: Kurt Franz/Günter Lange/Franz-Josef -Payrhuber: Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon. Meitingen: Corian 1995 ff.; Loseblatt-Ausgabe, 41. Erg.-Lfg. Februar 2011, 1–15.
  • „Das Konzept Crossover – eine Differenzierung gegenüber Mehrfachadressiertheit und Doppelsinnigkeit“. In: Jahrbuch Kinder- und Jugendliteraturforschung 2008/2009. Hrsg. vom Institut für Jugendbuchforschung (Frankfurt/M.) und von der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz (Berlin). Frankfurt/M.: Peter Lang 2009, 105–114.
  • Rezensionen für den Borromäusverein e.V. In: medienprofile. Medienempfehlungen für die Büchereiarbeit(früher: Buchprofile). 2003–2007 über 100 Kurzrezensionen mit dem Schwerpunkt Kinderbuch, aber auch Belletristik, Literaturwissenschaft, Sachbuch.

Publikationen in Vorbereitung

  • „Crossover-Literatur“. In: Tobias Kurwinkel/Philipp Schmerheim (Hrsg.): Handbuch der Kinder- und Jugendliteraturim Metzler-Verlag 2018 (Beitrag eingereicht und angenommen).
  • „Pseudoübersetzungen und Übersetzungsfiktionen in der Kinder- und Jugendliteratur“. In: Brigitte Rath (Hrsg.): Pseudoübersetzungen. Imaginationen anderssprachiger Originaleim Kadmos-Verlag 2019 (Beitrag eingereicht und angenommen).
  • „Translating Ambiguity. The Translation of Dual Address in Children’s Fantasy during the 1950s and 1960s“ (Beitrag eingereicht und angenommen zur Publikation in der Zeitschrift Bookbird).